„Gareme Kerb“ wird wieder gut vorbereitet BA-Bericht vom 24.09.99

GKV berät nächste Woche über eine Satzungsänderung

Wenn auch die „Gareme Kerb“ nach alter Überlieferung erst am zweiten Wochenende im Oktober begangen wird, so wirft sie doch bereits ihre Schatten voraus. So wurde die „Gareme Vorkerb“ wie im Vorjahr zu einem Erfolg, Wie der Vorsitzende des Gadernheimer Kerwevereins, Hans-Peter Mink mitteilte, kann mit den Einnahmen aus diesem Fest die eigentliche Kerb im Oktober finanziell unterstützt werden.

Bei der Vorkerb waren durch das ansprechende Programm mehr als 300 Jugendliche aus Gadernheim und der Umgebung gekommen. Dazu hatte die Kerwejugend zwei Zelte auf dem Festplatz neben dem Sportplatz zusammengebaut: Die Moderation hatte Hans-Peter Mink: in gekonnter Weise übernommen. Jens Zehrbach als „DJ Moch“ sorgte für die musikalische Unterhaltung. Die „Dream Boys“ erhielten für ihre Tanzdarbietung viel Beifall. Der Höhepunkt der Fete war der Auftritt der weiblichen Mitglieder der Kerwejugend mit dem Sommerhit „Mambo Number Five“. Andreas Böhm heizte mit seinem „Bomml Strip“ die Stimmung kräftig an.

Jetzt gehen die Vorarbeiten für die eigentliche „Gareme Kerb“ weiter. Für die Kerweredd sind schon einige Begebenheiten beim Vorstand eingetroffen. Doch werden aus der Bevölkerung noch weitere Beiträge gewünscht.

Für den 29. September (Mittwoch) sind alle Vereinsmitglieder zu einer, Sitzung in das Gasthaus „Zum Kaisertum“ um 20 Uhr eingeladen. Im Mittelpunkt steht eine Satzungsänderung. Nach Mitteilung des Amtsgerichts ist noch folgender Nachtrag in die Sitzung aufzunehmen: Der Gadernheimer. Kerweverein (GKV) will im Vereinsregister beim Amtsgericht Bensheim eingetragen werden.

Die Veranstaltungen zur Kerb finden vom 8. bis 12. Oktober in Gadernheim statt. Die Kerweredd von Hans-Peter Mink wird ein Höhepunkt des Festes sein.


Verlosung nach der Rede BA-Bericht vom 29.09.99

Fünf Tage viel Programm zur Gadernheimer Kerb

Viel Musik und volles Programm werden zur Gadernheimer Kerb am zweiten Oktoberwochenende geboten. Zwischen dem Kerwekranz wickeln am Freitag (8. Oktober) und dem Heringsessen am Dienstag (12. Oktober) gibt es eine Vielzahl von Veranstaltungen, sodass sicher für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Den Auftakt macht das Kerbkranz wickeln freitags ab 19 Uhr im Gasthaus „Zum Kaiserturm“. Verbunden ist dies diesmal mit einem Bieranstich. „Kaiserturm“-Wirt Degenhardt hat die Kerb zum Anlass genommen, um seine „Lautertaler Hausbrauerei“ zu starten. Deren erste Erzeugnisse können sich die Gadernheimer zum Kerbauftakt schmecken lassen.

Im Gasthaus „Zum Kaiserturm“ ist auch am nächsten Abend Betrieb. Denn für den Samstag wird ab 20 Uhr zur Kerbdisco mit „DJ Moch“ eingeladen. Von 22 bis 23 Uhr ist „Happy Hour“, im Laufe des Abends wird außerdem - passend zur Kerb - die Wahl zur „Bierhexe der Lautertaler Hausbrauerei" stattfinden. Auch im „Haisje“ dem TSV-Vereinsheim am Sportplatz, gibt es am Samstagabend Musik. Dort spielen ab 21 Uhr „Rockin' Ocean“.

Am Sonntag ist ab 10 Uhr im Gasthaus „Zum Kaiserturm“ Frühschoppen, der an diesem Tag mit der Gelegenheit zur Teilnahme an einer Brauereiführung verbunden ist.

Der traditionelle Höhepunkt jeder Kerb folgt dann ab 14 Uhr, wenn der Kerbzug startet. Wer noch einen Beitrag, dazu leisten möchte, ist den Organisatoren willkommen. Der richtige Ansprechpartner für Interessenten ist Jens Zehrbach (Telefon 06254 /959333). Gegen 15.15 Uhr wird der Kerbzug unterhalb vom Sportplatz angekommen sein, so dass sich die Zuschauer die Kerbredd anhören können.

Alle zwei Jahre, zuletzt im vergangenen Jahr, steht zur Kerb am Sonntagnachmittag das „Hoaserenne" auf dem Programm - in diesem Jahr also nicht. Etwas geboten wird aber dennoch, denn die Organisatoren lassen sich interessante alternative Angebote einfallen. Statt des geplanten Gokart-Rennens auf dem Sportplatz gibt es eine Verlosung nach der Kerbrede, mit attraktiven Preisen, gestiftet von örtlichen Geschäftsleuten:

Abends kann auch am Sonntag wieder gefeiert werden. Ab 18 Uhr spielt im „Haisje“ die Band „Winkler & Winkler“, im Gasthaus „Zum Kaiserturm“ spielen ab 20 Uhr die „Klostermusikanten“ die unter anderem eine „Deiwelsgeig“ zum Klingen bringen werden.

Zum Kerbfrühschoppen mit dem „singenden Wirt“ lädt am Montag (1l. Oktober) das Gasthaus „Zum Kaiserturm“ ein, abends spielt ab 21 Uhr im „Haisje“ die Band „Jumble“. Ebenfalls im Haisje“ klingt am Dienstag schließlich die Gadernheimer Kerb aus. Dann gibt es ab 17Uhr ein Heringsessen.

Wer macht mit beim Kerbzug?

Für den Kerbzug, der am 10.Oktober durch Gadernheims Straßen ziehen wird, sind bisher 22 Beiträge angemeldet worden. Es könnten aber auch noch mehr werden. Es gibt nämlich auch jetzt noch die Möglichkeit, Wagen und Fußgruppen zumelden. Ansprechpartner dafür ist Jens Zehrbach vom Gadernheimer Kerweverein. Zu erreichen ist er unter der Rufnummer 06254/ 959333.

Probleme gibt es wie schon im vorigen Jahr erneut mit der Plakatierung für die Kerb. 1998 wurden zahlreiche Plakate von Unbekannten entfernt. Auch in diesem Jahr, in dem der Kerweverein nur, noch wenige Plakate frei zugänglich, aufgehängt hat, sind die ersten bereits verschwunden. Die Organisatoren wollen jetzt Anzeige erstatten.



Gadernheimer feiern die Kerb BA-Bericht vom 29.09.99

Fünf Tage lang Programm zum Dorffest / Schlager und Disco

In gut einer Woche ist es soweit. Dann heißt es wieder: „Die Gareme Kerb is do!" wenn die Gadernheimer ihre Kirchweih vom 8. bis zum 12. Oktober (Freitag bis Dienstag) feiern.

Festzug

Während die Kerbredd Sonntag (10. Oktober) nach dem farbenfrohen Festzug am Nachmittag der Höhepunkt des Dorffestes sein dürfte, beginnt im „Haisje“, dem Vereinsheim des TSV Gadernheim, bereits am Freitag (8. Oktober) die Kerb. Das „Haisje-Team“ um Marga Winkler erwartet ab 20 Uhr ihre Gäste.

Weiter geht es dann am Samstag (9. Oktober) ab 21 Uhr mit einer Live Disco und der Lautertaler Band „Rockin' Ocean“.

Am Sonntag Spielen ab 18 Uhr „Winkler und Winkler“ zur Unterhaltung auf. Am Kerbmontag (11. Oktober) startet um 21 Uhr das „Rico Bravo Schlagerfestival“ mit der bekannten Gruppe „ Jumble“.

Heringsessen

Zum Ausklang der Kerb sind am Dienstag (12. Oktober) ab 17 Uhr die Gäste zum Heringessen eingeladen. Eine gut sortierte Speisekarte mit warmen und kalten Gerichten während der Festtage ist selbstverständlich. Zu allen Veranstaltungen ist der Eintritt frei.


Kerb soll besser werden BA-Bericht vom 29.09.99

Hauptversammlung des Gadernheimer Kerwevereins

Der Vorsitzende des Gadernheimer Kerwevereins (GKV), Hans Peter Mink, hatte die Mitglieder zur Hauptversammlung eingeladen. Gemäß der Satzung des Kerwevereins soll diese Mitgliederversammlung im ersten Vierteljahr jeden Jahres stattfinden. Seit 1997 wird wieder eine „Gareme Kerb“ in größerem Rahmen gefeiert: Inzwischen haben einige Jugendliche den GKV gegründet.

„Gareme Dream Boys“

Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden wurden die Aktivitäten um die Kerb im vergangenen Jahr noch einmal lebendig. Zur Finanzierung der Kerb 1999 wurde am 21. August eine Vorkerb gefeiert. Dabei traten die „Gareme Dream Boys“ auf. Der unübertreffliche „Bommel Strip“ sorgte für ausgelassene Stimmung. Höhepunkt der Fete war der Auftritt der weiblichen Mitglieder der Kerwejugend mit dem Sommerhit „Mambo No. 5“. Die Kerb in Gadernheim wurde dann am zweiten Wochenende im Oktober fünf Tage lang ausgiebig gefeiert. Zünftig begannen die Kerbfeierlichkeiten mit dem Kerbkranzwickeln und dem Bieranstich. Am Kerbsonntag fand der farbenprächtige Umzug Viel Beifall. Die örtlichen Vereine und zahlreichen Gruppen zeigten sich dabei in fantasievollen Aufmachengen.

Anschließend versammelte sich eine große Menge Schaulustiger in der Wiesenstraße, um die Kerbredd von Kerbparrer Hans-Peter Mink zu hören, der lustige Begebenheiten des Jahres zum Besten gab.

Bei der Hauptversammlung wurden auch die Vorbereitungen und die Durchführung der Kerb 2000 beraten. Es soll wieder einen Kerbzug und eine Kerbredd geben. Dazu werden schon jetzt humoristische Ereignisse, gesammelt. Über weitere Verbesserungen wird nachgedacht.

Wieder Kerbzug geplant

Der Kassenbericht wurde von Rechner Dirk Baltz vorgetragen. Nach dem Bericht der Kassenprüfer wurde der Vorstand einstimmig entlastet. Dem Vorstand gehören an: Vorsitzender Hans Peter Mink, Stellvertreter Mark Schnellbächer, Schriftführer Holger Werner und Rechner Dirk Baltz. Die technische Leitung hat Michael Lang, als Getränkewartin wirkt Christiane Saupe und als „Springer“ Jens Zehrbach.


Kerweverein will Satzung ändern BA-Bericht vom 29.09.99

Wenn der Gadernheimer Kerweverein das nächste Mal tagt, steht eine Satzungsänderung im Mittelpunkt der Beratung. Das Thema - es geht um den Eintrag ins Vereinsregister - ist wichtig. Deshalb bittet der Vorstand um den Vorsitzenden Hans-Peter Mink darum, dass möglichst viele Vereinsmitglieder am 29. September (Mittwoch) ab 20 Uhr an der Sitzung im Gasthaus „Zum Kaiserturm“ teilnehmen. Selbstverständlich wird bei dem Treffen aber auch die Gadernheimer Kerb weiter vorbereitet werden. Das Dorffest wird im Oktober gefeiert, ein abwechslungsreiches Programm soll es zwischen dem 8. und 12. Oktober geben.

Die Kerwerede soll wieder zu den Höhepunkten des Festes gehören. Wer Anregungen dafür hat, interessante Geschichten aus dem Dorfleben weiß, sollte die deshalb baldmöglichst bei Hans-Peter Mink melden. Zu erreichen ist der Vorsitzende in der Gadernheimer Wilhelm-Leuschner-Straße unter der Rufnummer 06254/942987. Neue Mitglieder, die sich aktiv auch um die Kerwevorbereitungen kümmern möchten, sind der Gruppe ebenfalls willkommen.


Kerweverein für das Wochenende gerüstet BA-Bericht vom 06.10.99

Letzte Vorbereitungen für Umzug und Kerbredd in Gadernheim

Die Vorbereitungen für die „Gareme Kerb“ sind noch in vollem Gange. Sie findet traditionsgemäß am zweiten Wochenende im Oktober statt. Fünf Tage lang soll in den Gaststätten und dem Vereinsheim des TSV vom 8. bis zum 12. Oktober gefeiert werden. Jetzt fand noch einmal eine Versammlung des Gadernheimer Kerwevereins (GKV) im Gasthaus „Zum Kaiserturm“ statt. Dabei musste auf Wunsch des Amtsgerichts die Satzung geändert werden. Der GKV will im Vereinsregister beim Amtsgericht eingetragen werden. Zum Vereinszweck heißt es im Paragraf 1 der Satzung: „Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts ,Steuerbegünstigte Zwecke' der Abgabenordnung.

Der Satzungszweck verwirklicht insbesondere die Unterstützung und Erhaltung der Gadernheimer Brauchtumspflege“. Außerdem sollen möglichst viele Bürger und Vereine an der Vorbereitung und Durchführung der jährlichen Kirchweih im Oktober beteiligt werden um damit einen Beitrag zu leisten, dass dieses traditionelle Fest im Bewusstsein der Bevölkerung verhaftet bleibt.

Zur Kerb wurden an diesem Abend noch einige Vorbereitungen getroffen. So wurde die Aufstellung des Festzuges und die anschließende Kerweredd terminiert. Zum Kerbumzug sind bereits 24 Nummern gemeldet. Er stellt sich um 13 Uhr auf dem Gelände der Firma Eichhorn und Walter auf und marschiert um 14 Uhr durch den Ort. Um 15.15 Uhr sollen dann an der Wiesenstraße bei der Kerbredd die Begebenheiten des Dorfes glossiert werden.

Umzug am Sonntag

Hans Peter Mink hat die Aufgabe des Kerbparrers übernommen. Am Umzug werden unter Anderen teilnehmen: Der Fanclub „Adlerwahn“, die Fußball-Bambinis, die „Paulings“, die Gadernheimer Landfrauen, die Freiwillige Feuerwehr Gadernheim sowie die Jugendfeuerwehr, die Kleinen des Kindergartens, der Tischtennisclub, die Vogelschutzgruppe Lautertal-Höhengemeinden, der Spielmannszug aus Frankenhausen und die Odenwälder Jagdhornbläser.

Gern wird auch der Freibierwagen angenommen werden. Es folgen der Wagen des Kerwevereins, der Watze-Wagen, der Posaunenchor und der Hundeverein. Es fehlt auch nicht die Kutsche mit dem Kerbparrer und dem Mundschenken. Die Reiterstaffel vom Scholzehof und eine „Hoaseparade" werden erwartet. Eva Knoll mit der Jazztanzgruppe wird nach dem Danksagungswagen den Abschluss bilden. Jetzt hofft man auf gutes Wetter zum Dorffest. Obwohl im vergangenen Jahr der Zug trotz Regens nicht ausfiel.


Go-Kart-Rennen zu teuer / Verlosung am Kerbsonntag BA-Bericht vom 08.10.99

Preise der Geschäftsleute / Kerbzug hat etwa 30 Nummern

Wieder etwa 30 Positionen wird der Kerbzug umfassen der sich am Sonntag um 14 Uhr in Bewegung setzt. Start ist wieder am Ortsausgang Richtung Lautern, das Ende wird am Festplatz an der Wiesenstraße sein. Dort werden Kerbparrer Hans Peter Mink und Mundschenkin Iris Hiemer im Anschluss die Kerbredd vortragen.

Danach steht der Juxplatz für die Kerbgäste offen. Eigentlich sollte am Sonntag auch ein Go-Kart-Rennen auf dem Sportplatz geboten werden. So steht es jedenfalls im offiziellen Kerbprogramm auf den Plakaten. Doch es stellte sich heraus, dass die Kosten für eine Versicherung der Veranstaltung für den jungen Kerweverein deutlich zu hoch sind.

Es wird in diesem Jahr aber auch kein Hoaserenne geben. Denn diese Veranstaltung findet nur alle zwei Jahre statt, und der bislang letzte Wettlauf der Gadernheimer „Hoase“ war erst im vorigen Jahr. Als Ersatz für das Go-Kart-Rennen haben die Veranstalter der Kerb jetzt eine Verlosung vorbereitet. Die Lose werden bei der Kerbredd verkauft, die Preise im Anschluss an die Ausführungen des „Parrers“ gezogen. Die Preise sind von Geschäftsleuten gestiftet worden.

Nibelungenstraße am Sonntag „dicht'“

Wer am Sonntag auf der Nibelungenstraße unterwegs ist, sollte mit Verkehrsbehinderungen in Gadernheim rechnen. Die Ortsdurchfahrt ist spätestens ab 14 Uhr „dicht“, wenn sich der Kerbzug in Bewegung setzt. Doch schon ab 13 Uhr kann es Schwierigkeiten geben, weil die Teilnehmer an dem Umzug sich ab diesem Zeitpunkt am Ortsausgang Richtung Lautern sammeln. Wer dem Trubel ausweichen will, sollte über das Modautal nach Neunkirchen und von dort nach Lindenfels fahren.


Zwei „Brennpunkte“ bei der Kerb BA-Bericht vom 08.10.99

Umfangreiches Programm in Gadernheim /Aktiver Kerweverein hat das Regiment übernommen

Seit 1997 wird in Gadernheim wieder die Kerb gefeiert. In diesem Jahr übernahmen erstmals einige junge Leute das Regiment. Vorher war die Kerb im zweitgrößten Ortsteil der Gemeinde Lautertal nur in einem relativ kleinen Rahmen gefeiert worden. Immerhin trafen sich alle zwei Jahre die Kerbgäste zum Hoaserenne auf dem Gadernheimer Sportplatz, und am TSV-Heim gab es auch immer einen funkelnden Juxplatz.

Doch jetzt wird in Gadernheim auch wieder ein Kerbumzug eine Kerbrede geboten. Mittlerweile haben die Jugendlichen einen Kerweverein gegründet, der als Rückgrat für die neue Kerb dient. Kerbparrer Hans-Peter Mink ist zugleich der Vorsitzenden des noch jungen Vereins.

44 Personen sind in dem Klub organisiert, berichtete Dirk Baltz, der selbst im Vorstand aktiv ist. Nur 20 davon, sind aber regelmäßig aktiv. Deswegen ist der Verein auch immer noch auf der Suche nach weiteren Helfern. Schließlich ist die Vorbereitung einer Straßenkerb, kein Kinderspiel: Teilnehmer müssen motiviert werden, Genehmigungen sind einzuholen, Termine zu vereinbaren. Umso ärgerlicher ist es, wenn dann unschöne Hindernisse aufgebaut werden. Im vorigen Jahr sind den Kerborganisatoren nahezu alle Plakate, die frei zugänglich aufgehängt worden waren, abgerissen worden. Auch in diesem Jahr sind mehrere Plakate verschwunden, obwohl vor allem in Geschäften für das Fest geworben wurde.

„Brennpunkte“ der Kerb sind wie in den Vergangenen Jahren auch das TSV-Heim in Gadernheim „Haisje“ genannt und das Gasthaus„Zum Kaiserturm“. Dort wird ein unterhaltsames Programm über das gesamte Wochenende angeboten werden. Den Auftakt macht das Kerbkranzwickeln am Freitagabend (8. Oktober). Es ist ab 19 Uhr im Gasthaus „Zum Kaiserturm“. Diesmal wird es im Zusammenhang damit einen Bieranstich geben, der als offizieller Startschuss zur Kerb dienen soll. Kaiserturm-Wirt Kai Degenhardt braut ab sofort eigenes Bier, das zur Kerb erstmals ausgeschenkt werden wird. Im „Haisje“ werden ab 20 Uhr Gäste erwartet.

Für den Samstag (9.Oktober) wird zu einer Disco mit „DJ Moch“ eingeladen. Der Discjockey legt ab 20 Uhr im „Kaiserturm“ Platten auf. Von 22 bis 23 Uhr ist eine „Happy Hour“ mit verbilligten Preisen. Außerdem wird an dem Abend die „Bierhexe der Lautertaler Hausbrauerei“ gekürt werden. Auch' im TSV-Heim ist am Samstag Betrieb. Ab 21 Uhr gibt es auch dort eine Disco, es spielt außerdem die Gruppe „Rockin' Ocean“ aus Reichenbach.

Am Kerbsonntag (10. Oktober) beginnt um 10 Uhr ein Kerb-Frühschoppen im „Kaiserturm“. Die Besucher haben in dessen Rahmen Gelegenheit, die neue „Hausbrauerei“ zu besichtigen. Ab 18 Uhr spielen „Winkler & Winkler“ im „Haisje“ auf. Der „Kaiserturm“ hat ab 20 Uhr die „Klostermusikanten“ zu Gast. Bei dem Konzert wird unter anderem eine „Teufelsgeige“ zum Einsatz kommen.

Der „Singende Wirt“ ist Gast in der Gaststätte am Montag (11. Oktober) zum Frühschoppen ab 10 Uhr. Im TSV-Heim spielt ab 21. Uhr die Band „Jumble“. Dort klingt am Dienstag (12. Oktober) die Kerb auch aus: ab 17 Uhr wird es ein Heringsessen geben, um den Kater zu vertreiben.


Landfrauen auf der Suche nach Eunuchen BA-Bericht vom 11.10.99

Farbenfroher Festzug / Schnapsdrossel vom Aussterben bedroht

Wieder einmal mit dem Regen zu kämpfen hatten die Gadernheimer bei ihrem Kerbzug gestern Nachmittag. Glück mit dem Wetter hatten die Aktiven dort kaum, seit 1997 die Kerbtradition wieder aufgenommen wurde. Dennoch ließen es sich die „Hoase“ nicht nehmen, die Kerb wieder mit einem farbenfrohen Umzug zu verschönern. Die örtlichen Vereine, aber auch zahlreiche freie Gruppen, präsentierten sieh dabei. Angeführt wurde der Zug von einem Wagen, auf dem der Kerweverein seinen Sponsoren dankte und zugleich die Preise vorstellte, die bei einer Verlosung im Anschluss an die Kerbredd Zu gewinnen waren.

Die Mitglieder der Kerbjugend traten als „Star-Hoase“ in Erscheinung. Die offiziellen T-Shirts zur Kerb trugen den Aufdruck „Das Delirium schlägt zurück“. Techno-Fans aus Gadernheim und Reichenbach traten mit lautstarker Musik als „Hoas-Parade“ an. Sie nahmen mit diesem Beitrag die „LoveParade“ aufs Korn, die im Sommer wieder in Berlin gewesen war.

Eine Parade ganz anderer Art war die „Gareme Internationale Hessen-Rundfahrt“. Das Fahrrad-Ereignis wurde unter lokalen Aspekten noch einmal nachgestellt. Das „Feld stand unter ständiger Beobachtung eines bekannten Frankfurter Fernsehsenders, und im Gefolge hatte es „Ersatzteile“ und den Rotkreuzwagen.

Aufwändig gestaltet war ein Wikingerschiff, das unter dem Kommando von „Paulings und Co.“ fuhr. „Mer sin vun weit her kumme, um mit de Hoase oane zu brumme“, verkündeten die Nordmänner. Die Jugendfeuerwehr nahm ein Ereignis aufs Korn, das sich bei einem Straßenfest ereignet und von dort seinen Weg in die Kerbredd gefunden hatte. Überraschend hatte sich eine Bürgerin bereit gefunden, das Programm der Feier zu ergänzen: ⃞ Schtripdies is es beschde“, lautete die Bilanz des Straßenfestes.

Die Einsatzabteilung der Feuerwehr nahm den Kerbzug zum Anlass, den Bürgern für die Unterstützung bei der Jubiläumsfeier der Wehr im Juni zu danken. Die Brandschützer hatten über mehrere Tage das 50-jährige Bestehen der Feuerwehr gefeiert. Das nächste Vereinsjubiläum steht für das Jahr 2000 an. Der Rassengeflügelzuchtverein präsentierte auf seinem Motivwagen nicht nur Tiere seiner Züchter, er wies auch auf sein 75-jähriges Bestehen hin. Es soll am 30. Juni und am 1. Juli gefeiert werden. „Wir fliegen ins Jahr 2000“ lautete der Titel des Beitrags der Kinder vom evangelischen Kindergarten. Die Kinder und ihre Erzieherinnen hatten eine Rakete gebastelt und zeigten sich damit für den anstehenden Zeitenwechsel bereit.

Einen Rückblick auf die Lautertaler Äppelwoiwoche lieferte der Tischtennisclub. Die Sportler feierten ihre eigene Apfelweinwoche mit dem bekannten Getränk und belegten Broten.

Die A-Jugendspielgemeinschaft des TSV Gadernheim und der KSG Brandau dokumentierte: „Wir ziehen alle an einem Strang“. Die C-Jugend, die ebenfalls aus Mitgliedern von TSV –und KSG besteht, zeigt sich im neuen Outfit, gestiftet von örtlichen Geschäftsleuten, gut gerüstet: „Bundesliga, wir kommen“, verkündeten die Nachwuchsspieler.

„The Flying HOAS“ nannten sich Kartfahrer des Automobilclubs Bensheim und des Motorsportclubs Lindenfels. Sie waren mit ihren Karts in dem Umzug dabei und beschwerten sich über zu strenge Auflagen für ihr Hobby: „Wer schützt uns vor den Grünen?“ Mit herausgeputzten Motorrädern motorisiert waren Mitglieder des Fanclubs „Adlerwahn“ der Eintracht Frankfurt mit von der Partie.

Über die Arbeitsweise einer neuen Brauerei in Gadernheim informierte ein umfangreicher Motivwagen. Kerbparrer Hans-Peter Mink und Mundschenk Iris Hiemer wurden in einer -dem Wetter angepasst - überdachten Kutsche durch das Dorf gefahren, flankiert von einer Reitergruppe vom Scholzehof. Als Gäste fuhren in dem Kerbzug Mitglieder der Kerbjugend Lützelbach/Neunkirchen mit.

Für die musikalische Unterhaltung der zahlreichen Zuschauer am Rande der Zugstrecke waren der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde unter der Leitung von Friedel Renkel und der Spielmannszug Frankenhausen unter der Leitung von Frank Ackermann zuständig. Die Odenwälder Jagdhornbläser unterhielten mit traditionellen Jagdsignalen..

Ein Motivwagen befasste sich mit einem Thema aus der Kerbredd. Es ging dabei um Unruhe in der Konfirmandenstunde, bei der letztlich der örtliche Pfarrer schlecht aussah. Die Landfrauen boten einen Rückblick auf ihre Fastnachtsveranstaltungen, die seit fast 30 Jahren regelmäßig angeboten werden. Außerdem machten sie Werbung für die Sitzungen im nächsten Jahr, die am 25. und 26. Februar stattfinden werden. Das Motto wird sein: „2000 und eine Nacht“. Dazu werden von den Damen noch „Eunuchen gesucht“. Ein „angenehmes Arbeitsklima“ wird garantiert.

Einer bedrohten Vogelart widmete die Vogelschutzgruppe Höhengemeinden ihren Motivwagen: Die Schnapsdrossel gehört nach Angaben eines Sprechers des Vereins zu den stark bedrängten Vogelarten der Region. Auf sie machten die Naturfreunde daher diesmal besonders aufmerksam. Im vorigen Jahr hatten sie im Kerbzug auf den Schluckspecht hingewiesen. Mit Erfolg: die Population dieser Vogelart sei inzwischen wieder stabilisiert, hieß es von den Vogelschützern.


Aus der „Nachteule“ in die Zelle“ BA-Bericht vom 11.10.99

Gadernheimer Dorfleben in der Kerbredd / „Geknoarts“ in der Konfirmandenstunde

Im Anschluss an den Kerbzug hatten gestern Nachmittag Kerbparrer Hans-Peter Mink und sein Mundschenk Iris Hiemer ihren großen Auftritt. Am Festplatz an der Wiesenstraße erwarteten die Kerbbesucher ihre „Predigt“ mit Geschichten aus dem Dorfleben. In Gadernheim wird nicht nur zur Kerb gut und gern gefeiert. Feuchtfröhliche Feten boten daher auch allerhand Stoff für die Kerbredd. So war eine Gruppe junger Gadernheimer nach der Weihnachtsfeier am Arbeitsplatz noch nicht mit dem Abend fertig. Eilig hatten sie es obendrein: „Um oans muss me beim Kaisertorm soi, sunschd kimmt mer leider net mäih noi“. Zwar hätte die Zeit ausgereicht, die Gastwirtschaft hatte noch offen. Doch war es bereits zu spät am Abend, um sich noch bautechnischen Dingen zu widmen. Die Tür des Gasthauses öffnet sich nach innen, doch einer der eiligen Gäste probierte es in die falsche Richtung. Weil er dazu auch noch reichlich Kraft einsetzte, setzte sich der Türgriff vom Portal ab und nahm den jungen Zecher mit bis zur Fußgängerampel die vor dem Wirtshaus steht.

Nach einem Besuch auf dem Winzerfest machten junge „Hoase“ sich auf den Weg nach Hause. Sie wollten dazu den Service der „Nachteule“ nutzen. „Raache iss im Bus net erlaubt, drum müsste se gäi. Des woar ver die Drei goarnet schäi. In Elmshausen oane Stell sinn se desweije a rausgefloche un zwar schnell.“ Der Rest des Weges musste also per pedes zurückgelegt werden. Doch dabei fielen die Gadernheimer einer Polizeistreife in die Hände. Und hier machte der Kerbparrer einen Fall der Verschwendung von Steuergeld aus: ȍie Poliziste häwwe se ah weiglich oigepackt. Doch doann sinn se in die falsch Richdung g'foahrn. Do hot's gemacht klack: Mit Hoandschelle un em riese Trara, in die Ausnüchterungszell, bis se sinn wärre klar. Obwohl doch Hoam veel näher gewäse wär. Doch Geld zu schborn fällt unsere Polizei hoalt schwer“.

Alkohol trübt die Wahrnehmungskraft. Nur so ist es zu erklären, dass ein Gadernheimer nach etlichen Bieren und Schnäpschen bei einer Party auch noch über die Teelichter herfiel, um sie Leerzutrinken. Mit eingeschränkter Wahrnehmungskraft dürfte auch die Taxibestellung eines Bürgers zu erklären sein. Er wollte mit seinen Kumpel nach Hause gefahren werden. Beim Abzählen muss aber ein Malheur passiert sein: Er bestellte „e groußes Taxi, des muss soi. Es misse jo a basse en Haufe Leit do noi. Um die Eck' geschosse kimmt zum Schluss en riesische Omnibus“.

Ein kleines Ungeschick passierte einem Bauherrn im Dort. Nach dem Einzug klagte er am Waschbecken über feuchte Füße. Grund: es gab' keinen Abfluss. „ Unn wie sisch jeder denke koann: do hot der gute Fliesemann -weil er mit Lescher net gut umgäij koann - dieselwe oafach zugemoacht“.

Auch die örtliche Geistlichkeit lieferte einen Beitrag Zur Kerbredd. Im Konfirmandenunterricht waren die lieben Kleinen wenig bei der Sache, dafür aber schwer mit den Sitzmöbeln beschäftigt: „Do werd emol vorwärds un e mol rickwärds g'schaugelt. Des iss doch egal, woas der do vorne' rumgaugeld. Des Geknoarts vun dem Stuhl is zu, heijern in, de goanze Rund. Do werd em Parre die G'schicht zu bunt“. Mit einigen Worten bringt er Ruhe in seine Gruppe. „Uff oamol fängt des Geknoarz joschunn wärre ou. Do dud's a schunn en Schloag - sou, jetz häwwe men drou“. Doch wer da auf dem Hosenboden saß, war niemand anders als der Pfarrer selbst.


Regen verhindert den Kerbzug nicht BA-Bericht vom 15.10.99

Trotz miesem Wetters feierten die Gadernheimer ausgiebig / Großes Unterhaltungsprogramm

Ein Höhepunkt der Gadernheim Kerb zwar ein frisches Gadernheimer Bier. Der Brauprozess des Gerstensaftes war pünktlich zur Gadernheimer Kerb abgeschlossen und der Gadernheimer Privatbrauer und Wirt Kai Degenhardt schenkte das kühle Blonde zum ersten Mal aus, als die Kränze für die Kerb gewickelt wurden. Der Bieranstich wurde dann auch zünftig gefeiert und als die beiden Kränze - einer für die Wirtschaft „Zum Kaiserturm“ und einer für den Kerbzug - fertig gestellt wären, spielten Michael Lang und Mark Gehbauer mit Musik auf.

Am Samstag wurde gleich an zwei Orten gefeiert. In der Gaststätte „Zum Kaiserturm“ spielte Jens Zehrbach viele bekannte und beliebte Stimmungslieder und sorgte damit für die richtige Kerblaune. Die Jugend versammelte sich im TSV-Heim, dem „Haisje“. Dort spielte „Rockin' Ocean“ bekannte Musikstücke.

Jugend im „Haisje“

Und wie hätte es anders sein sollen: am Kerbsonntag ließ das Wetter zu wünschen übrig. Das hielt aber die 24 Gruppen nicht davon ab, sich zum Kerbzug zu formieren. Zur Musik des Frankenhäuser Spielmannzuges des Posaunenchores Gadernheim und der Odenwälder Jagdhornbläser marschierte der beachtliche Zug durch Gadernheim und wurde von durch Regenschirme geschützten Zuschauern freundlich begrüßt. Die Lose, die während des Umzuges verkauft wurden, konnten nach der Kerbredd eingelöst werden. Zu gewinnen gab es Geschenkgutscheine und verschiedene Spenden von Geschäftsleuten. Im Trockenen gaben Hans-Peter Mink als Kerbparrer und Mundschenkin Iris Hiemer die Kerbredd zum Besten. Es wurde so mancher Gadernheimer „aufs Korn“ genommen. Abends traf man sich wieder in der Gaststätte zum Kaiserturm“ und dort -spielte der Alleinunterhalter Gerhard Pfeifer viele bekannte Stücke und sorgte so erneut für Stimmung.

Der „Singende Wirt“ wurde am Montag schon um 10 Uhr zum Frühschoppen begrüßt. Er verstand es mit seiner lockeren Art auch wieder für Stimmung zu sorgen. Gut besucht war auch am Montagabend das TSV-Heim direkt neben dem Festplatz. Dort gastierte die beliebte Band „Jumble“ zu einem Konzert. Am Dienstag hatten alle genug gefeiert und mit Heringen versuchten sie, ihre nun etwas getrübte Stimmung aufzuheitern. Doch es war einfach die Zeit gekommen, die Kerb ausklingen zu lassen.




In Gadernheim ging es zur Kerb wieder hoch her BA-Bericht vom 16.10.99

Höhepunkt war der Kerbzug / Die Kerbjugend plant schon für das nächste Jahr

Die Kerb in Gadernheim wurde in diese Jahr fünf Tage lang gefeiert. Bereits am Freitag wurde der Kerbkranz im Gasthaus „Zum Kaiserturm“ von der Jugend gewickelt. Mit bunten Bändern geschmückt wurde er am Haus hoch aufgehängt. Als Symbol der Kerb zeigt er den Vorüberfahrenden, dass in Gadernheim Kerb ist. In den Gaststätten und im TSV-Heim am Sportplatz ging es mit Musik und gutem Essen hoch her. Die Gasthäuser hatten in Ergänzung ihrer üblichen Speisekarte wieder eine Auswahl deftiger Gerichte. Schweinekrustenbraten und Hirschragout in Preiselbeersauce wurden gern bestellt.

Auch die passenden Getränke wie Bock-Bier, Hefeweizen vom Fass und das selbst - gebraute Bier vom „Kaiserturm“ fand reichlich Absatz. Einige Geschäfte hatten Kerbangebote auf Handzetteln angeboten. Nach dem Kerbzug und der Kerbredd am Sonntag gehörte der Besuch des Vergnügungsparks auf dem Festplatz neben dem Sportplatz zum Programm. Ludwig Heisel kam zum 52. Mal mit seinen Wagen nach Gadernheim. Schon am Samstag waren die Autoscooter bis zum Abend besetzt. An der Schießbude und an deren Ständen konnte man seine Treffsicherheit beweisen und Preise gewinnen. Am Bratwurststand hatte man wegen des nasskalten Wetters ein Zelt aufgebaut. Am Knusperhäuschen wurden süße Kerbstücke gekauft. Ludwig Heisel kommt immer wieder gerne nach Gadernheim. In diesem Jahr war er schon beim Feuerwehrfest anwesend. Er kam von Hahn und geht jetzt mit seinem Vergnügungspark nach Oftersheim bei Schwetzingen und dann zur letzten Kerb nach Groß-Zimmern. Anschließend wird das Winterquartier bezogen.

Nachdem 1996 die Scholzekerb im Unterdorf nach 15 Jahren zum letzten Mal gefeiert wurde, fand sich spontan die Kerbjugend zusammen und begann nach langer Pause im Jahr 1997 die Kerb wieder mit einem Umzug und einer Kerbredd zu feiern. Die Scholzekerb war entstanden aus einem kleinen Straßenfest, bei dem sich die Nachbarn näher kennen lernen sollten. Dazu hatte sich das Gelände auf dein Anwesen von Heinz Pfeifer im Scholzeweg gut geeignet. Da die Scholzekerb im Juli stattfand, war das Wetter meist warm und schön. Damals gab es meist einen Kerbzug und eine Kerbredd vom Kerbparrer. Die „Gareme Kerb“ klang am Dienstag mit dem Heringsessen im TSV-Heim aus. Jetzt hat die Kerbjugend schon wieder Ideen für das kommende Jahr und will für noch mehr Unterhaltung sorgen.

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